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19. November 2011

Unser Heißwasserspender HWT als Glühweintopf auf dem Weihnachtsmarkt und in der Gastronomie

Glühweintopf von Hogastra

Glühweinkocher von Hogastra

Der Heißwasserspender aus der Serie HWT ist ein vielseitiger und zuverlässiger Helfer in der Gastronomie. Auch auf dem Weihnachtsmarkt und in der vorweihnachtlichen Zeit ist er als Glühweinkocher und Punschtopf einsetzbar.

 

Der Glühweintopf aus hochwertigem Edelstahl passt sich jeder Umgebung an und spiegelt den festlichen Lichterglanz auf seiner polierten Oberfläche.

Stufenlos regelbar
Durch die stufenlose Regelung von 30 bis 95 Grad erhitzt das Gerät den Glühwein schonend und hält ihn automatisch auf der eingestellten Temperatur zur Ausgabe bereit.

 

Sauberer Ausschank

Aus dem praktischen Zapfhahn lassen sich Becher und Tassen rasch und sauber füllen. Das Schauglas zeigt die vorhandene Getränkemenge im Gerät an.

 

mehr im Shop ansehen

 

Unser Tip:

Glühwein keinesfalls über 80 Grad erhitzen, da der enthaltene Alkohol bei 78 Grad verdampft und die Gewürze ihren Geschmack nachteilig verändern können.

 

Glühwein - ein Getränk mit Geschichte

Der Vorläufer des Glühweins in der Antike war der "Conditum Paradoxum", ein gekochter Wein der u.a. mit Honig, Pfeffer, Lorbeer, Safran und gerösteten Dattelkernen versetzt wurde. Im Mittelalter waren gewürzte und gesüßte Weine, wie der "Hypocras" und der "Claret" beliebt, die in den Gewürzzutaten und im Geschmack ähnlich dem heutigen Glühwein waren.

 

Rezepte für Glühwein gibt es heute viele. Meistens wird Rotwein oder Weisswein mit Kardamom, Nelken, Piment, Sternanis, Zimt und Koriander erhitzt. Orangen - oder Zitronenscheiben runden den Geschmack ab, nach Bedarf kann mit Zucker oder besser Honig gesüßt werden.

 

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben eine frohe und besinnliche Adventszeit!

 

24. und 25. Juni 2011

17. Bundestafeltreffen: Rund 1.000 Besucher und 37 Tonnen Lebensmittel für die Kasseler Tafel

Hogastra beim 17.Bundestafeltreffen

17. Bundestafeltreffen

Beim diesjährigen Bundestafeltreffen versammelten sich mehrere hundert zumeist ehrenamtliche Tafel-Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet in Kassel. Neben der "offiziellen" Mitgliederversammlung standen Fortbildungen, Diskussionsrunden, eine Fest-Veranstaltung sowie die traditionelle öffentliche Lange Tafel auf dem Programm.

 

HOGASTRA unterstützte die Teilnehmer mit viel gutem Kaffee und Getränken aus mehreren gespendeten CNS-130 Kaffeeautomaten und HWT-Heißwasserautomaten.

Stadtwette: 37 Tonnen Lebensmittel für die Kasseler Tafel
Während der Langen Tafel gab der Vorsitzende der Kasseler Tafel, Hans-Joachim Noll, das Ergebnis der Stadtwette bekannt, die Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen Mitte Mai als Schirmherr des Bundestafeltreffens abgeschlossen hatte. Bei der knapp sechswöchigen Aktion spendeten Bürger und Lebensmittelhändler mehr als 37 Tonnen haltbare Lebensmittel an die Kasseler Tafel. Die Spenden werden an die Kundinnen und Kunden der Kasseler Tafel. Hilgen hatte gewettet, dass die Kasseler mindestens elf Tonnen Lebensmittel spenden würden. „ Der Zusammenhalt in unserer Stadt ist sehr groß. Es überrascht mich, dass das Ergebnis der Stadtwette um mehr als den Faktor drei übertroffen wurde“, freute sich Hilgen.

 

Lange Tafel für 1000 Menschen

Das 17. Bundestafeltreffen endete am Samstag, 25. Juni 2011, auf dem zentralen Kasseler Friedrichsplatz mit der traditionellen Langen Tafel, die ein Zeichen für mehr Solidarität und Mitmenschlichkeit in der Gesellschaft setzen soll. Rund eintausend Menschen aßen an der knapp 200 Meter langen Tafel  gemeinsam kostenlos zu Mittag. Zu den prominenten Gästen gehörte auch der ehemalige Kasseler Oberbürgermeister und Bundesfinanzminister a.D. Hans Eichel.

 

 

 

 

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